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Tierschutz

Ein Platz für Igel

Laubhaufen sind in Salzgitter im Herbst vielerorts zu sehen. Die Naturschutzbehörde der Stadt bittet, sie nicht komplett zu beseitigen, denn Igel suchen Winterquartiere. Was Gartenbesitzer noch tun können, auch beim Mähroboter: jetzt lesen.
Igel sucht nachts zwischen Laub und Ästen am Boden nach Nahrung, Stacheln im Licht einer Taschenlampe beleuchtet.
Wie jedes Jahr im Herbst beginnen die Bäume wieder damit, ihre Blätter abzuwerfen. Das dabei anfallende Laub wird häufig in großen Haufen zusammengekehrt und, wie auch Gehölzschnitt, bis zum Abtransport an wenigen Stellen gesammelt. Solche Laubhaufen sind auch im Stadtgebiet von Salzgitter wieder v…
Igel sucht nachts zwischen Laub und Ästen am Boden nach Nahrung, Stacheln im Licht einer Taschenlampe beleuchtet.

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Das Wolfenbüttel Magazin arbeitet unabhängig und frei von Konzerninteressen. Seine Inhalte liefert es für alle frei zugänglich und ohne Paywall auf www.wolfenbuettel-magazin.de. Aus Überzeugung. Das braucht Unterstützung. Damit die Redaktion weiter unabhängig berichten kann. Schon ab 10 Euro können Sie dabei sein.

Gruppenfoto von Auszubildenden, Berufsschülern und Vertretern im Ratssaal des Salzgitteraner Rathauses nach einem Jugendaustausch zur Gedenkstätte Auschwitz.
Gedenkstättenarbeit

Erinnerung braucht Hände

18 VW-Azubis aus Salzgitter, Braunschweig, Kassel und dem polnischen Kety haben in der Gedenkstätte Auschwitz restauriert. Im Salzgitteraner Rathaus berichten sie, was die Begegnung mit einer Überlebenden in ihnen ausgelöst hat. Jetzt lesen
Gruppenfoto von Auszubildenden, Berufsschülern und Vertretern im Ratssaal des Salzgitteraner Rathauses nach einem Jugendaustausch zur Gedenkstätte Auschwitz.
Christian Striese, Zweiter Bürgermeister der Stadt Salzgitter, konnte im Ratssaal des Rathauses der Stadt Salzgitter achtzehn Auszubildende des Unternehmens Volkswagen (Standorte Salzgitter, Braunschweig, Kassel und deren Partnerschule aus Kety (Polen)) begrüßen. Die Jugendlichen hatten im Rahmen e…
Referent erläutert bei einem Vortrag im Klenze-Haus eine Präsentation zur Eremitage in St. Petersburg, dem Werk des Architekten Leo von Klenze.
Denkmalschutz

30.000 Euro für Gutshaus

Leo von Klenze verbrachte seine Jugend im Gutshaus in Heißum. Jahrelang verfiel das Denkmal zum Lost Place, jetzt gibt es Geld von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Wie Dr. Hermann Neumann das Haus rettet: jetzt lesen.
Referent erläutert bei einem Vortrag im Klenze-Haus eine Präsentation zur Eremitage in St. Petersburg, dem Werk des Architekten Leo von Klenze.
Das verfallene Gutshaus in Heißum, in dem der Architekt Leo von Klenze seine Jugend verbrachte, wird gesichert: Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz stellt 30.000 Euro für Fachwerk und Dach bereit. Das berichtete Dr. Hermann Neumann am Freitagabend bei einem Vortrag im Klenze-Haus in Schladen. Vierz…

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Fahrradparkhaus, Fahrradzone, Piktogrammkette: Wolfenbüttel hat Radverkehrsprofis aus Brandenburg und Sachsen-Anhalt gezeigt, was die Stadt fürs Radfahren tut. Welche Ideen die Gäste im Gegenzug mitbrachten, lesen Sie hier.
Gruppenfoto von Teilnehmenden der Fachexkursion zu Radverkehrskonzepten vor einem historischen Gebäude in Wolfenbüttel.
Zwölf Radverkehrsfachleute aus Brandenburg und Sachsen-Anhalt haben sich in Wolfenbüttel über Konzepte für den Radverkehr ausgetauscht. Bei der Fachexkursion der Arbeitsgemeinschaften fahrradfreundlicher Kommunen ging es um Fahrradstraßen, Verkehrssicherheit und eine Radtour durch die Stadt.
Gruppenfoto von Teilnehmenden der Fachexkursion zu Radverkehrskonzepten vor einem historischen Gebäude in Wolfenbüttel.

Barocke Porzellanteller mit Landschaftsmalerei und floralen Bordüren in rosafarbener Vitrine des Porzellankabinetts ausgestellt.
Dauerausstellung
Ein Eckzimmer in Altrosa, 185 Teile Porzellan: Das Schloss Museum Wolfenbüttel zeigt das Holländische Service jetzt dauerhaft. Warum der Horizont dabei eine wichtige Rolle spielt, lesen Sie hier.
Barocke Porzellanteller mit Landschaftsmalerei und floralen Bordüren in rosafarbener Vitrine des Porzellankabinetts ausgestellt.
Wer über den langen roten Teppich vom Eingang des Museums an den Ausstellungsräumen vorbei kommend das ehemalige herzogliche Schlafzimmer betritt, taucht in eine rosafarbene Porzellanwelt ein. Wände, Vitrinen und die Gazetuche zwischen Vitrinen und Fenstern sind in Rosa gestaltet. In der Mitte des…

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Freitagsdisco, Bandproben, Hilfe bei den Hausaufgaben: Gut eine Million Mal kamen Kinder und Jugendliche in 50 Jahren ins Jugendfreizeitzentrum am Harztorwall. Jetzt soll das Haus für 5,2 Millionen Euro saniert, erweitert und fit für die nächsten Generationen gemacht werden.

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